Eine Candy Bar für die Hochzeit – Ideen & Tipps

20.12.2019
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Wir bekommen das trendige Süssigkeiten-Buffet immer häufiger auf Hochzeiten zu sehen. Ob Rot, Pink oder kunterbunt: Die Candy Bar überzeugt nicht nur optisch. Auch geschmacklich werden die Gäste parallel zum Festmahl mit ansprechenden Leckereien versorgt. Grund genug, um uns einmal genauer mit diesem Thema zu beschäftigen.

Die Candy Bar kommt ursprünglich aus den Vereinigten Staaten von Amerika und dient dazu, alle Gästen auf der Hochzeitsfeier mit zuckersüssen Überraschungen zu verzaubern. Doch das bedeutet nicht, dass die Candy Bar erst zum Dessert ein Thema ist. Ganz im Gegenteil: Bereits zum Sektempfang dürften sich die ersten Naschkatzen am Zuckertisch versammeln. Wie so eine Candy Bar aussehen und wo man diese bestellen kann, verraten wir in nachfolgendem Ratgeber.

Wo wird die Candy Bar am besten aufgestellt?

Wer eine Hochzeitsfeier zu organisieren hat, weiss wie schwierig es sein kann, organisatorische beziehungsweise logistische Angelegenheiten zu bewerkstelligen. Und das gilt auch für den knallbunten Süssigkeiten-Tisch. Hier sollte man sich Gedanken machen, ob es sinnvoll ist, den Tisch direkt am Eingang zu platzieren. Zwar werden die Gäste dort regelmässig vorbeikommen, jedoch kann der Platz auch unpraktisch sein. Zum Beispiel wenn es sich um einen sehr schmalen Eingang handelt, es dort zieht oder Kinder herumtollen. Wichtig ist, dass der Tisch immer gut zu erreichen ist, damit sich alle Gäste uneingeschränkt bedienen können.

Wann sollte die Candy Bar eröffnet werden?

Hier scheiden sich die Geister. Die einen sind der Meinung, eine Candy Bar sollte bereits zu Beginn der Hochzeit eröffnet werden, andere Brautpaare warten damit lieber bis zum Dessert. Fakt ist: Es gibt keine festen Vorgaben und der Tisch kann freigegeben werden, wann es das Brautpaar für richtig hält. Doch gerade bei der zweiten Variante sollte darauf geachtet werden, dass die Bar blickdicht abgedeckt ist, wenn diese bis zum Dessert “halten” soll.

Denn vor allem für Kinder kann es schwierig sein, das Naschwerk über einen langen Zeitraum zu ignorieren, wenn dieses die ganze Zeit gut sichtbar am glänzen ist. Besser ist es die Bar aufzubauen und sofort zu eröffnen. Auf diese Weise bleiben auch alle Leckereien knackig und frisch. Handelt es sich um einen besonders anspruchsvollen Aufbau, kann die Candy Bar auch am Tag zuvor aufgestellt werden.

Candy Bar mieten oder selber auftischen?

Am besten gestaltet sich jedoch die Candy Bar, welche nicht in Eigenregie entworfen und bestückt wurde. Auch wenn das Planen einer Candy Bar sehr viel Spass machen und dazu genutzt werden kann, überschüssige Kreativität zu kompensieren, so sollte man die Möglichkeit des Caterers nicht ausser Acht lassen. Denn eine Hochzeit ist ohnehin schon stressbehaftet, weshalb es keinen Sinn macht, sich zusätzliche Bürden aufzulasten. Zumal entsprechende Unternehmen auf einen langen Erfahrungsschatz zurückgreifen und ganz genau wissen, worauf es bei der Candy Bar ankommt. Im Netz tummeln sich zahlreiche Anbieter.

Wie sollte die Candy Bar dekoriert werden?

Wer auf der Hochzeit ein bestimmtes Konzept realisiert hat, sollte die Candy Bar natürlich entsprechend anpassen. Das betrifft vor allem die Farben. Der aus Amerika stammende Süssigkeiten-Tisch kann mit unterschiedlichen Utensilien aufgewertet werden. In den USA werden dabei häufig folgende Deko-Elemente gesichtet:

  • Vintage-Schilder
  • Wimpelketten
  • Pompoms
  • Girlanden

Openairbar bietet verschiedenes Dekomaterial an, das passend zur Candy Bar ausgewählt werden kann . Hier geht es einzig und allein um den persönlichen Geschmack. Wer seinem Sweet Table jedoch das I-Tüpfelchen verpassen will, lässt im Copyshop am besten ein personalisiertes Wandtattoo mit Hochzeitsdatum und Namen des Brautpaares anfertigen.


Mädchen steht vor einer Candy Bar und streckt ihre rechte Hand gen einer drei-stöckigen Torte.

Eine Candy Bar ist besonders für Kinder ein absolutes Highlight auf einer Hochzeit. (Bild: Africa Studio – shutterstock.com)


Eine Etagere darf nicht fehlen

Die beliebte Etagere hat noch längst nicht ausgedient. Auch wenn wir diese in den 80er Jahren gefühlt noch viel öfter zu sehen bekamen. Doch heute hat das stylische Utensil nach wie vor seine Daseinsberechtigung. Und zwar immer dann, wenn es darum geht platzsparend aufzutischen. Die Leckereien liegen damit nicht neben- sondern übereinander auf dem Tisch.

Und das ohne zu quetschen. Aufwendig kreierte Gebäckstücke haben damit genug Platz um sich zu entfalten und können easy entnommen werden. Ist eine Seite bereits leer, kann die Etagere ganz einfach gedreht werden, sodass die verbliebenen Leckereien kinderleicht in Szene gesetzt werden können. Günstige Varianten gibt es bereits unter 10 EUR zu kaufen. Ganz gleich ob online oder im stationären Fachhandel.

Was wird serviert?

Die Gestaltungsmöglichkeiten einer Candy Bar scheinen grenzenlos zu sein. Kein Wunder, denn das Angebot an Süssigkeiten in den einzelnen Supermärkten beherbergt für jeden die richtigen Geniesserhappen. Dazu zählen unter anderem:

  • Hochzeitskekse
  • Bonbons
  • Kekse
  • Marshmallows
  • Fruchtgummis
  • Kandierte Früchte
  • Macarons
  • Cupcakes
  • Hochzeitsmandeln
  • Kaubonbons
  • Schokolade
  • Karamell
  • Lollies
  • Marzipan
  • Popcorn
  • Muffins
  • Zuckerwatte
  • Obst
  • uvm.

Wichtig ist, dass auf die Vielfalt geachtet wird. So kann sichergestellt werden, dass für jeden einzelnen Partygast eine Kleinigkeit zum Naschen dabei ist und niemand leer ausgehen muss.

 

Titelbild: Africa Studio – shutterstock.com



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