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Kunstwerke, gestaltet mit gesammelten Metallverpackungen, sind beim nationalen Wettbewerb „Recyclingkunst aus Metallverpackungen“ gesucht. Diesmal zum Wettbewerbsthema „Wilder Westen“.

Kunstfans und Hobbykünstler sowohl Einzelpersonen, Gruppen und Schulen, Kinder, Jugendliche und Erwachsene können bei der grossen Herausforderung mitwirken. Einsendefrist der Kunstwerke ist der 21. Juni 2018.

Verpackungen aus Metall, wie Getränkedosen, Senftuben, Tierfutterschalen, Kaffeekapseln aus Aluminium sowie Konservendosen und weitere Verpackungen aus Stahlblech, eignen sich hervorragend zum Sammeln und Recyceln. 25’600 Tonnen gehen jährlich bei uns in die Metallsammlung.

Darüber hinaus inspiriert das Material kreative Köpfe. Im vor allem bei Schulklassen beliebten nationalen Kreativwettbewerb „Recyclingkunst aus Metallverpackungen“ messen sich alljährlich Hunderte von Teilnehmern im schöpferischen Gestalten von tollen Kunstwerken. Mit dem neuen Thema „Wilder Westen“ wird das Mitmachen besonders spannend. Denn es kann faszinierend sein, für die Ideenfindung in die Ferne und die Vergangenheit zu schweifen. Zu tollen und grenzenlosen Abenteuern, in eine Pionierzeit mit Indianerstämmen, Cowboys, stolzen Pferden, einer unberührten und unendlichen Naturlandschaft u.v.a.m.

An Pro Infirmis spenden

Wer mitmachen möchte, hat bis zum 21. Juni 2018 Zeit. Dann bewertet eine Jury unter der Leitung von Franco Knie die eingesandten Arbeiten nach Originalität, Aussagekraft, Gesamtwirkung und Aufwand. Die besten Einsendungen werden anschliessend an der Preisverleihung Mitte September in Knies Kinderzoo in Rapperswil-Jona prämiert. Es gibt noch einen weiteren Grund mitzumachen: die beiden Initianten des Wettbewerbs, IGORA-Genossenschaft und Ferro Recycling, spenden pro eingereichtes Kunstwerk einen Geldbetrag an Pro Infirmis, die grösste schweizerische Behindertenorganisation. So ist jeder Wettbewerbsteilnehmer auch ein Spender oder eine Spenderin für einen guten Zweck.

34 Kunstwerke gewinnen

Eine Gewinnsumme im Gesamtwert von mehreren Tausend Franken in bar oder in Gold wartet auf die insgesamt 34 Gewinnerinnen und Gewinner der drei Wettbewerbskategorien Kinder, Jugendliche, Erwachsene. Bei den Kindern und Jugendlichen gibt es je 14 Preise für Einzelkünstler und Gruppen und auf die Kunstwerke der Erwachsenen warten 5 Preise. Zudem spendet Nespresso SA einen Sonderpreis.

Chance nicht verpassen und dabei sein

Für alle kreativ und schöpferisch Begabten heisst es nun mitzumachen. Auf alle Teilnehmer wartet eine einzigartige Preisverleihung mit speziellen Attraktionen. Weiter geht für jede Wettbewerbsarbeit eine Spende an Pro Infirmis und die Teilnehmer können Gold oder Bares als Gewinn mit nach Hause nehmen. Also nichts wie los: eifrig Metallverpackungen sammeln und mit Schere, Hammer, Zange und guten Ideen tolle Recyclingkunst gestalten.

Über den Wettbewerb Recyclingkunst aus Metallverpackungen

Die Inspiration für einen Kreativwettbewerb erhielt die IGORA-Genossenschaft für Aluminium-Recycling von Strassenkünstlern aus Südamerika und Südafrika, die in ihrem Alltag aus gebrauchten Verpackungen Geschirr, Möbel und Mützen herstellten. Obwohl in der Schweiz die Zeit für Musse und zur kreativen Betätigung oft fehlt, hat sich IGORA vor über 20 Jahren entschlossen, einen Kreativwettbewerb mit Aluverpackungen für Hobbykünstler ins Leben zu rufen.

IGORA will damit vor allem gestalterisch und handwerklich Talentierte fördern und gleichzeitig auf spielerische Art ins Bewusstsein rufen, dass Gebrauchtes nicht weggeworfen werden soll, sondern immer wieder zu neuem Leben erweckt werden kann. Eine Idee, die aufging. Jahr für Jahr wächst die Popularität der Recyclingkunst. Seit 2014 sind zum Gestalten der Wettbewerbssujets neben Aluverpackungen auch Stahlblechverpackungen zugelassen und der Wettbewerb wurde neu in Recyclingkunst aus Metallverpackungen umgetauft.

Heute zählen zu den Wettbewerbsteilnehmern erwachsene Hobbykünstler, aber auch viele Kinder und Jugendliche, die einzeln oder in Gruppen ein Kunstwerk kreieren. Das Wettbewerbsthema wechselt jedes Jahr.

 

Quelle: flowRelations
Artikelbild: IGORA-Genossenschaft

Von christoph

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