Homeparty für Sparsame – Wie auch das “Low-Budget”-Fest zum Erfolg wird

26.05.2020
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Eigene Partys zu hause sind stets legendär. Jedoch kann bei diesen Zusammenkünften nicht nur der Alkoholspiegel schnell aus dem Ufer laufen. Getränke, Snacks, die Soundanlage und zahlreicher Zubehör können die Kosten fürs eigene Fest schnell explodieren lassen.

Mit der richtigen Planung kann jedoch auch ein niedriges Budget beste Voraussetzungen für eine unvergessliche Fete ermöglichen.

Welche Rahmenbedingungen soll die Party erfüllen?

Vorab die genauen Rahmenbedingungen zu kennen, ist die Grundlage für eine fette “Low-Budget”-Party. Damit kann einfacher festgestellt werden, in welchen Bereichen möglicherweise gespart werden muss und wofür mehr Spielraum bleibt. Bevor der erste Song aufgelegt und der erste Shot gekippt wird sollte geklärt werden:

  • Wie viele Leute zur Party kommen
  • Welche Bewirtung aufgestellt werden soll
  • Welche Dekorationen notwendig sind
  • Welche Technik benötigt wird

Erst wenn klare Verhältnisse bei diesen Fragen geschaffen sind, sollten Strategien zur Finanzierung vorgenommen werden. In jedem dieser Bereiche können abhängig vom Budget Anpassungen vorgenommen werden, die trotz möglicher Kompromisse einer fetten Partystimmung keinen Abbruch tun werden.

Welche Gäste dürfen nicht fehlen?

Die Anzahl der Partygäste sollte nicht das einzige Kriterium der Personalplanung bleiben. Sind unter den Kandidaten enge Freunde dabei, welche schon länger nicht gesehen wurden, sollten Sie möglicherweise flüchtigeren Bekannten vorgezogen werden. Ist die Party jedoch auf das Kennenlernen der neuen Studienkollegen ausgerichtet, wird der Fokus möglicherweise anders ausfallen. Für eine möglichst sorgenfreie Planung sollte dieses Kriterium fixiert werden, bevor die Anzahl der Partygäste festgelegt wird.

Welche Spielräume werden bei der Bewirtung ermöglicht?

Essen und Trinken gehört auch bei niedrigeren Budgets zur Standardausrüstung einer erfolgreichen Party. Bevor hier jedoch auf Verdacht literweise Rum und Salzgebäck in Kilopackungen eingekauft wird, können sich spezifische Herangehensweisen als vorteilhaft erweisen.

Vor allem beim Getränkekauf sollte gewissenhaft vorgegangen werden. Damit die Rechnung nicht den Großteil des Budgets verschlingt, kann eine Pro-Kopf-Rechnung die Kosten für den tatsächlichen Bedarf besser abschätzen. Reichen die eigenen Rechenkünste nicht aus, sind dafür entsprechende Apps und Internetseiten vorhanden.


Das Essen sollte bei der Planung der Party nicht venachlässigt werden. (Bild: Monkey Business Images – shutterstock.com)


Anstelle des Großhandels kann unter Umständen das Aufsuchen eines Getränkemarktes die zielführende Variante sein. Besteht nach wie vor Unsicherheit über den tatsächlichen Verbrauch, können jene Händler die Möglichkeit des Kommissionskaufs anbieten. Ungeöffnete Flaschen können so am nächsten Tag gegen die bezahlte Summe zurückgebracht werden.

Da die Party zuhause stattfindet, sollte möglicherweise auch die eigene Küche vorab auf den Kopf gestellt werden. Sind Getränke und Speisen bereits in einem gewissen Maß vorhanden, können die Ausgaben so ebenfalls reduziert werden. Zur Bewirtung der Snacks reicht eigenes Geschirr völlig aus. Wird auf der Party Sekt getrunken, ist im Bedarfsfall die Miete passender Gläser kostengünstig möglich.

Welche Deko verleiht der Party den letzten Schliff?

Das passende Ambiente gehört ebenso zu den Faktoren, welche für die Homeparty ebenfalls berücksichtigt werden müssen. Soll das Budget niedrig gehalten werden, können Spielräume hier ebenfalls leichter geschaffen werden. Verzierungen, Girlanden und ähnlich günstiges Zubehör können in der Regel im Partyhandel nochmals preiswerter und in Kombinationsangeboten ersteigert werden als im Großhandel.
Um deiner Party einen speziellen Touch verleihen zu können, kannst du beispielsweise spezielle Möglichkeiten zur Zusammenkunft anbieten. Mithilfe von Stehtischen kann es ermöglicht werden, sich noch unbekannten Gästen das Kennenlernen zu erleichtern. Lässt es das Budget zu, können diese Utensilien gegen geringe Leihgebühren verwendet werden.

Die Partymusik darf nicht fehlen

Auch auf einer sparsam organisierten Party ist der passende Sound Pflicht. Wird Musik privat jedoch nur auf dem Handy oder dem iPod gehört, muss eine passende Anlage her. Ist das Budget knapp, wird die Anschaffung der Technik möglicherweise zur Herausforderung. Doch auch ohne viel Geld kann für durchgehende Ekstase gesorgt werden.
Anstelle des Großhändlers sollten alternativ bei einem Second-Hand-Laden entsprechende Angebote eingeholt werden. Sind die Angebote nach wie vor nicht im gewünschten Preisfeld, kann möglicherweise ein Leihgeschäft die richtige Lösung sein. Insbesondere wenn es sich hier um ein einmaliges Fest handelt, kann so effektiv Geld gespart werden.

 

Titelbild: Gorodenkoff – Shutterstock.com


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